Finn war letzte Woche von Dienstag bis Freitag zuhause. Er hatte insgesamt 37 Blötterli, kein Fieber und war fit. Ich habe ihn zuhause behalten, bis das letzte Blötterli aufgeplatzt war. Die Ansteckung der anderen Kinder wäre zu einem ungünstigen Moment gekommen (Weihnachten/Skiferien) und daher dachte ich, ist es besser, er bleibt ein bisschen zuhause.
Elina und Finn haben die gemeinsame Zeit extrem genossen. Sie haben viel gespielt und ich hatte – trotz „krankem“ Kind – keinen Stress und viel Zeit für mich.
Blötterli-Finn mit Schmuse-Büsi
Am Wochenende war Finn dann wieder gesund und wir sind am Samstag in die Stadt gefahren und waren mit beiden Kids beim Coiffeur. Wir haben noch Weihnachtsgeschenke besorgt und viel erledigt, was erledigt werden musste.
Wieder zuhause haben wir Finn’s Zimmer ein bisschen umgestellt, aufgeräumt, ausgemistet und geputzt 😆 das wäre der Plan für jedes Zimmer in unserer Wohnung 😉
Gestern hatten wir dann Fischer-Familie-Weihnachten. Da die Familie wächst und wächst, haben wir im kleinen Saal des Gemeindezentrums gefeiert. Die Kids haben es super gemacht und die Location war einfach perfekt. Wir konnten auch ein bisschen sitzen und reden und die Kinder konnten wir einfach machen lassen.
Am Abend fuhren wir dann noch nach St. Gallen, um im Riethüsli ein bisschen Damen-Unihockey zu gucken 🙂 meine ehemalige Mannschaft die Hot Chilis spielten gegen WASA. Immerhin 5 Spielerinnen kannte ich noch von meiner aktiven Zeit und das ist ja jetzt doch über 6 Jahre her 🙂



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