Ganz en müädä Sunntig

Nach der schlechten Nacht sind wir dementsprechend müde um halb acht in den Tag gestartet… Die Stimmung hätte besser sein können und den Morgen dümpelten wir so ein bisschen zuhause rum. Wir wollten Joa möglichst schnell wieder ins Bett stecken, denn seine Laune war nicht gerade gut 😛

Am Mittag ging Stefan velölä. Und Finn und ich hatten eine Meinungsverschiedenheit betreffend ungefragter Nutzung des Ipads. Daher ist Finn dann ziemlich hässig zum Tschuttiplatz davongezottelt und hat sich dort wunderbarst abreagiert, bis wir ihn um 15 Uhr dort abgeholt haben. Wir fuhren zum See zum Entenfüttern und ein bisschen Frischluft tanken.

Vom See aus ging es direkt ins Reggenschwil zum Sunntigsznacht in Vollbesetzung. Es gab feine Canelloni und Dessert und wir gingen mit vollgeschlagenen Bäuchen wieder nach Hause. Da es noch früh war, haben Finn und ich die Zeit genutzt und noch ein paar Wörtli abgefragt für die Prüfung am Dienstag (Freiwillig!!). Eventuell haben die klaren Worte von Herr Hürlimann am Elterngespräch doch etwas bewirkt.


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