Sunntig:
Am Sonntag waren wir in Thayngen zum Gotti-Götti-Brunch bei Ruckis. Es war wie immer sehr lässig. Die Kids verstehen sich einfach prächtig. Mal schauen, wo sich dann Joa mal anhängt.
Ladina fragte Finn, ob er ein Gesellschaftsspiel machen oder lieber Mathe Aufgaben lösen wolle… naaa? Die zwei haben sich dann in einer Ruhe hingesetzt und Aufgaben gelöst 😆
Auf dem Heimweg, haben wir einen Abstecher nach Mammern gemacht, um Gigi in der Reha zu besuchen. Finn war ziemlich aufgedreht, weshalb wir gar nicht lange geblieben sind.
Unser Tagesausflug Richtung Schaffhausen war unsere erste grössere Unternehmung als 5-köpfige Familie 🙂
Mentig:
Am Montag durfte Finn nach der Schule direkt zu Fabrice zum z’Mittag und anschliessendem Spielen. Er durfte mit dem Velo gehen und das hat ihn uh gefreut. Er bettelt immer, dass er mit dem Velo in die Schule darf… aber das ist ja kein Weg, daher wird gelaufen.
Elina und ich hatten einen sehr friedlichen z’Mittag, so allein unter Frauen. Joa hat netterweise geschlafen 🙂
Die Bohne ging später in die Flöte.
Finn kam dann um kurz vor 16 Uhr wieder nach Hause. Etwas Essen und bizzli spielen und dann ging es zur Probe in die Kirche. Am Mittwochmorgen findet jeweils um 6:30 Uhr der Rorate Gottesdienst statt und die Ukulele-Kids durften diesen am kommenden Mittwoch musikalisch begleiten.
Da Finn nicht recht alleine loswollte (es war schon dunkel), hat sich Elina angeboten mit Finn zur Kirche zu laufen. Ich packe dann Joa ins Wägeli und wir sind auch noch in die Kirche. So konnte ich das Konzertli gleich mitanhören.
Nach der Probe haben wir Nicola heimbegleitet und sind dann selber auch nach Hause.
Zischtig:
Gestern Nachmittag hat Yvonne und ihre Kids ganz sponti bei uns z’Mittag gegessen. Das war sehr gemütlich, obwohl so viele Kids am Tisch waren 🙂
Finn hatte am Nomi Spezialprogramm. Die Klasse fuhr mit dem Bus in ein Pflegeheim in St. Gallen, um dort noch einmal die Weihnachtslieder vorzusingen.
Elina hatte Chindsgi.
Joa und ich hatten Besuch von Daniela und Carole. Elina fand das dann lässig, als sie vom Chindsgi nach Hause kam.
Wir gingen um 17 Uhr hoch in die Turnhalle, um Finn sein Fussballzeugs zu bringen. Er kam direkt vom Bus in die Halle.
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