Die erste Woche zuhause

Die erste Woche haben wir mittlerweile auch schon überstanden.

Stefan hat seinen Vaterschaftsurlaub aufgespart und ging am Montag direkt wieder zur Arbeit. Elina konnte endlich wieder in den Chindi und Finn spuhlte ganz normal sein Programm ab.

Bis jetzt ging es am Morgen immer gut auf. Stefan hat die Möglichkeit länger zuhause zu bleiben, falls Joas Rhythmus nicht mit der Weckzeit der Grossen kompatibel sein sollte 😉

Die Kids spinnen allerdings ein bisschen. Für Finn war die letzten 2 Wochen einfach gar viel los und er ist müde, sehr sehr müde. Elina immer noch auf Antibiotika, ebenfalls sehr müde. Ausserdem ist da noch der kleine Joa, der voll im Mittelpunkt steht. Die Grossen sind nicht eifersüchtig, sie vergöttern den Kleinen… aber so ganz spurlos geht der Familienzuwachs nicht an ihnen vorbei.

Am Mittag hatte ich von Montag bis Donnerstag immer Unterstützung von Oma Gigi, sie kam immer zum Kochen 🙂

Die Grossen zwei wollten die ganze Woche über abmachen, aber das wollte ich noch nicht. Gross rumfahren wollte ich nicht und hier zuhause wollte ich noch keine „fremden“ Kinder zusätzlich. Das ist nicht auf grosses Verständnis gestossen. Aber mit viel TV güxxlen und Ipad spielen, konnten wir die erste Woche spielen meistern.

Erster Tag zuhause…

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Joa und Baboo

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Elina möchte immer Wickeln helfen und sucht die Kleider raus.
Was beide Grossen nicht gerne sehen ist Joas Bauchnabel 😉 wir hoffen, wir verlieren bald mal die Nabelschnurreste.

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Am Mittwoch war ich mit Joa schon beim Osteopathen Herr Mock in Horn. Das wurde mir in der Klinik so empfohlen und ich hab ganz schnell einen Termin ergattert. Joa atmet ja noch immer nicht richtig schön tief und auch das Trinken hat nicht besonders gut geklappt, weil der Kleine sich sehr oft verschluckt.
Es hat bereits was gebracht, Joa trinkt schon viel besser!!

 


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