Donnerstag:
Am Donnerstag war nicht viel los. Am Morgen Schule, Elinchen am Nomi Schule und Finn Uku und Jugi. Als Elina vom Chindi nach Hause gekommen ist, haben wir gemeinsam noch ein bisschen gebacken, weil wir so viele Zwätschtä zum verarbeiten hatten 🙂
Am Abend durften die Kids etwas länger aufbleiben, weil am Morgen dann ausschlafen angesagt war. Theoretisch.
Freitag:
Am Freitag hatten die Kids schulfrei, da Lehrerexkursion war. Finn ist trotzdem um 6:20 aufgestanden 🙄 Wir haben den freien Tag genutzt und sind mit Gigi nach Konstanz gefahren. Wir haben uns vor allem im DM eingedeckt und die Kids durften in der Buchhandlung pöschtälä und auch im Spielzeugladen konnten wir nicht ohne Einkäufe wieder raus 😆 Bis zum z’Mittag ging es eigentlich super 🙂
Nachher hatten die beiden wohl einfach genug… wir sind dann aber auch bald mal wieder heim. Am Abend war ich dann mit den Kids alleine. Ich habe früh Feierabend gemacht und wir hatten kurz vor dem zu Bett gehen noch einen wunderbaren Ausblick.
Samstag:
Finn hatte am Samstag sein letztes Aussenturnier bis zum nächsten Frühling. Daniela hat Finn hier abgeholt und ihn und Fabrice nach Steinach gefahren. Ich bin dann später alleine nach. Elina wollte lieber mit Stefan zuhause bleiben, als auf dem Fussballplatz rumzulungern 😉
Finn war wieder alle Spiele im Tor, bis auf eins. Er hat seine Sache ziemlich gut gemacht und hat jetzt plötzlich auch den Dreh raus beim Auskick und kickt nicht immer gleich vor die Füsse der Gegner 😆
Sie wurden insgesamt 2. und in ihrer Stärkeklasse sogar 1.
Den Nachmittag haben wir zuhause verbracht. Elina hat sich so sehr gewünscht, dass wir auswärts essen, dass wir uns ganz spontan entschieden haben, in der La Taverna in St. Gallen z’Nacht zu essen. Es ging suuper mit den Kids. Elina problemlos mit ihren Mal-Sachen und Finn mit den Jasskarten.
Sonntag:
Gestern war ich am Morgen mit beiden Kindern in Romanshorn an der ersten Runde der Dragons Damen. Ich habe die beiden Spiele betreut, während die Kids sich in der Halle vergnügt haben. Finn hat sich natürlich sofort zurecht gefunden und war nicht mehr gesehen. Elina ist eher bei mir am Bein gehangen, was aber nicht wirklich gestört hat.
Um 12:30 waren wir schon wieder fertig und konnten nach einem HotDog für den Heisshunger nach Hause fahren.
Am Nomi war es hier sehr schön und so konnten Finn und Elina drausse noch mit Papi tschutten. Zum z’Nacht ging es ins Reggenschwil, wo wir verwöhnt wurden inkl. selbstgemachtem Zwätschgä-Sorbet von Stefan 😀



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